Selbstreflexion des Trainers und unser Ansatz

Wollen Sie von einem wirklich kompetenten integren Trainer ausgebildet werden, so ist es nach unserem Verständnis nötig, dass dieser die Fähigkeit hat, sich zu reflektieren.

Seit über dreissig Jahren arbeiten wir zu zweit zusammen. Dadurch haben wir eine institutsinterne Supervision, nebst regelmäßiger externer Supervision. Gleichzeitig hat „persönliche Reflexion“ unserer Arbeit höchste Priorität, denn die persönliche Entwicklung unserer Teilnehmer ist das wichtigste Element in unserer Arbeit.

Zur Selbstreflexion des Trainers gehört ein fast psychoanalytischer Ansatz d.h.

  1. Der Trainer „muss“ seine eigene Geschichte reflektiert haben. Das muss er, damit er in den Lernenden die Stärken und Schwächen realistisch einschätzen kann. Fehlende Selbstreflexion kann zu unbewussten Übertragungen und Projektionen führen, die mit den Themen des Trainers zu tun haben aber nicht mit dem Lernenden. Das führt dazu dass der Trainer den Lernenden falsch einschätzt und ihn so nicht wirklich professionell unterstützen kann.
  2. Ein Teil der NLP Szene neigt dazu, fast grandiose Versprechen abzugeben, die niemand wirklich einhalten kann. Neigt der Trainer dazu, den Lernenden zu benutzen, um sich selbst in ein gutes Licht zu stellen, hat der Trainer seine eigenen Wünsche auf den Lernenden projiziert und ihm so nicht geholfen.
  3. Der Trainer sollte so mehrere Ausbildungen in psychologischen Bereichen abgeschlossen oder zu mindestens Kurse besucht haben, damit er sich in unterschiedlichen Ebenen auskennt.

Professionelle Ausbildungen, die ergänzend zum NLP sinnvoll sind:

  1. Transaktionsanalyse
  2. Körperorientierte Verfahren
  3. Systemische Psychologie
  4. Meditation
  5. Organisationsentwicklung
  6. Gestaltpsychologie